Tagebuch eines Toten II

Albert Martin

 

 

Die Geschichte eines 92 jährigen Zeuge Jehovas der mit der Diagnose Alzheimer erkennt, das er sein Leben sinnlos für eine Wachtturm Gesellschaft verschwendet hat.

Während ihm Stück für Stück seine Sprache verloren geht hilft ihm sein zweijähriger Urenkel Julian seinen Verfall zu vergessen.

Während der 2 jährige Stück für Stück seine Welt durch Sprachneuschöpfungen erobert, verzweifelt Albert Martin daran, dass ihm die Zeit fehlt Julian vor den gleichen Fehlern zu bewahren die er machte.

So schreibt er ein Tagebuch für Julian, wie einst sein Vater ein Tagebuch für ihn schrieb.

Es handelt von Betrügereien, Lügen und enttäuschten Erwartungen, die eine Sekte aus Amerika zu verantworten hat.

Es handelt von Abschied und Ankunft in ein Leben das zu schön ist um es durch die Verschwörungstheorien habsüchtiger Endzeitfanatiker wegzuwerfen.

Immerhin ist mit „Albertchen' nun auch schon die Generation nach 1914 vergangen.

Ich weiß nicht ob Dich diese Worte jemals erreichen werden.

Aber hüte Dich vor „Organisationen'.

Sie sind vollkommen unnötig.

 

Kapitel 1 Albert Martin

 

Kapitel 2 binnen Kurzem

 

Kapitel 3 Buftlebong

 

Kapitel 4 Spiegel

 

Kapitel 5 Träume

 

Kapitel 6 Zusammenkünfte

 

Kapitel 7 Soll und Haben

 

Kapitel 8 Interview

 

Kapitel 9 Morgenvogel

 

Kapitel 10 Auftragskiller

 

Kapitel 11 überwältigende Beweise

 

Kapitel 12 zu gefährlich

 

Kapitel 13 die letzten Sekunden

 

Kapitel 14 Untiefen

 

Kapitel 15 für marion

 

Kapitel 16 marschierende Kinder

 

Kapitel 17 tick-tack

 

Kapitel 18 Schwachköpfe

 

Kapitel 19 ein wenig mehr Zeit

 

Kapitel 20 Unglück

 

Kapitel 21 neues Testament

 

Kapitel 22 Todesahnung

 

Kapitel 23 glückliche Bemerkungen

 

Kapitel 24 Alzheimer

 

Kapitel 25 Epilog