Tagebuch der schwarzen Kaiserin

 




Oh, daß ich nie den Pfad
verlassen,

Der mich zur Freiheit hätt
geführt!
 

Oh, dass ich auf der breiten
Straßen

Der Eitelkeit mich nie verirrt!
 


Ich bin erwacht in einem Kerker,

Und Fesseln sind an meiner
Hand.

Und meine Sehnsucht immer
stärker-

Und Freiheit! Du, mir
abgewannt!
 


Ich bin erwacht aus einem
Rausche,

Der meinen Geist gefangenhielt,

Und fluche fruchtlos diesem
Tausche,

bei dem ich Freiheit!
Dich-verspielt! 

  Grausam ist die Natur

 

 


  Der Meister

 

 


  Mit dem Angesicht im Staub

 

 


  Anno Domini

 

 


  Sollte Gott wirklich gesagt
 
haben

 

 


  Franz Ferdinand

 

 


  Sarajevo

 

 


  König des Nordens

 

 


  Erwacht in einem Kerker

 

 


  Kindheit

 

 


  Todessehnsucht

 

 


  Gaffer

 

 


  Geistermedien

 

 


  mein Leben

 

 


  Paradies

 

 


  das letzte Gedicht

 

 


  Nachlass

 

 


  Mord

 

 


  Denkmal