Die Stadt hallte wider von dem fürchterlichen Ruf


„Der Wachturm!“


und in den schrecklichen Gegenden,
wo in den dunklen Gassen die Krankheit „Religion“ geboren ward,
regierten fortan Furcht, Schrecken und Aberglaube.
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„Gestatten sie dass ich mich kurz vorstelle.
Mein Name ist König Pest I.

Ich möchte mich heute an Sie wenden, weil Menschen, die meine Untergebenen werden wollen, sich oft die Behauptung anhören müssen:

„WENN du dir die Pest zuziehst, setzt du deine Gesundheit aufs Spiel.“

Trifft das aber wirklich zu?

Verständlicherweise sind viele irritiert, wenn sich ein geliebter Partner auf einmal mit der Pest infiziert oder seine bisherigen Ansichten über die Gesundheit verwirft.
Mancher reagiert darauf besorgt, enttäuscht oder sogar verärgert.

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Es gibt Landstriche und Inselgebiete die noch nicht von der Wachtturmpest befallen sind.
Von Zeit zu Zeit passiert es aber, dass reisende Missionare die Religionsseuche in solche uninfizierten Gebiete einschleppen.
In den vergangenen 100 Jahren gelang es immer wieder, das in den Hauptstädten der idyllischen von der Pest unberührt gebliebenen Paradiese, der entsetzliche Schrei ihre Idylle erschüttert:

»Der Wachtturm!«

Innerhalb kürzester Zeit sind dann die Straßen zum großen Teil entvölkert, und in den einstigen Paradiesen, schlichen nur noch Angst, Entsetzen und Aberglauben durch die verödeten Straßen wenn die Verbreiter der Religionsseuche ihre Ernte einfahren.

Es konnten weder die gesetzlichen Bestimmungen eines Landes, noch die riesigen Schlösser an den Wohnungstüren, noch die Furcht vor dem grausigen, widerwärtigen Lehren, die jeden Wohnungsinhaber so ziemlich mit Sicherheit ereilt, verhindern, dass die leer und menschenverlassenen erscheinenden Wohnungen nächtlicherweise beraubt, und alles Glück, Lebensfreude, Unbeschwertheit und Unschuld von der Wachtturmpest fortgeschleppt wird.

Wie kann es sich denn auf ein Miteinander auswirken, wenn sich jemand die Pest zuzieht?
Wie könnte ein Pestilianer in dieser Situation mögliche Befürchtungen seiner Mitmenschen zerstreuen?

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Betrachten wir doch zuerst die Sichtweise eines so genannten „Gesunden“.

Mark war schon 12 Jahre verheiratet, als seine Frau begann, sich für die Pest zu interessieren.
Der Australier erzählt:

„Ich war glücklich verheiratet und konnte mit meinem beruflichen Erfolg zufrieden sein.
Alles lief bestens.
Doch dann fing meine Frau an sich die Pestviren zu Injektieren.
Auf einmal sah ich unsere gesamte Lebensgestaltung in Gefahr.
Zunächst wusste ich nicht so recht, was ich von dem plötzlichen Interesse meiner Frau an der Pest halten sollte.
Als sie mir dann eröffnete, dass sie ein Pestilenzianer werden wollte, machte ich mir allerdings echte Sorgen."

Mark befürchtete, der neue Virus seiner Frau könnte eines Tages das Aus für seine Gesundheit bedeuten.
Er dachte schon daran, ihr die Injektionsnadeln und jeden Kontakt mit den Pestilianern zu verbieten.
Doch statt gefühlsmäßig zu reagieren, wartete er erst einmal ab.
Was ist aus seiner Gesundheit geworden?

„Heute kann ich zum Glück sagen, dass unsere liebe zur Gesundheit gefestigter ist als je zuvor", meint Mark.

„In den 15 Jahren, seit sich meine Frau sich mit der Pest infiziert hat, ist unsere liebe zur Gesundheit immer mehr gewachsen."

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Wie können sich Menschen, die mit dem Pestvirus infiziert haben, verhalten, um ihren Mitmenschen mögliche Ängste zu nehmen?
Betrachten wir dazu auch einige Aussagen echter Pestilenzen aus verschiedenen Teilen der Welt.

• „Ich war seit 25 Jahren mit meinem Mann zusammen und habe neun Kinder.
Als ich die Königreichshoffnung und die damit verbundenen Erfordernisse kennenlernte, fragte ich meinen Mann, ob er mich heiraten würde.
Er weigerte sich, und so musste ich ihn verlassen und nahm alle neun Kinder mit."
( http://forum.mysnip.de/read.php?27094,9875,9875#msg-9875 ).

„Ich war sieben Jahre Verheiratet und mein Lebensgefährte sah nicht ein, warum sie ihre Verbindung nach den Regeln der Wachtturm Gesellschaft legalisieren sollten.
So sagte ich ihm, dass ich gezwungen sei, ihn zu verlassen… "
( http://forum.mysnip.de/read.php?27094,9875,10088#msg-10088 ).

„Jehova hat mir die Kraft gegeben, mein Leben zu reinigen, indem ich meinen Mann verlassen habe und mit all meinen Kindern in ein anderes Haus gezogen bin."
( http://forum.mysnip.de/read.php?27094,9875,10091#msg-10091 ).

„Wie in anderen Ländern wirkt auch hier die Botschaft der Wahrheit wie ein „Schwert“, das Familienglieder voneinander scheidet…
Mit mir wurde ein Bibelstudium durchgeführt.
Mein Mann war dagegen das ich die Zusammenkünfte besuchte.
Sein Widerstand war so stark das ich bereit war ihn zu Verlassen"
( http://forum.mysnip.de/read.php?27094,9875,10094#msg-10094 ).

„,Mein Liebster, du weißt, dass ich dich sehr innig liebe,
doch wenn ich weiterhin mit dir auf diese Weise zusammen lebe, was Jehova verboten hat,
dann werden wir beide unser Leben verlieren, weil wir seinen Geboten nicht gehorchen,
und das ist keine wahre Liebe.
Wir müssen uns trennen, damit wir alle in Jehovas Organisation sein können.'
Das sagte sie ihrem Ehemann, obwohl sie die bevorzugte Frau war."
( http://forum.mysnip.de/read.php?27094,9875,10157#msg-10157 ).

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Ein positiver Einfluss

Die Sorge, dass eine Gesundheit verloren geht, nur weil sich einer der Ehepartner mit Pest infiziert, ist also unbegründet.
Im Gegenteil, wie Pestknechte in aller Welt bestätigen können, kann eine Ehe von dem positiven Einfluss der Pest nur profitieren.

Ein Ehemann, der kein Pestknecht ist, gab ehrlich zu:
„Zunächst hat es mich schon beunruhigt, als sich meine Frau mit der Pest infizierte.
Aber heute bin ich froh, dass es so gekommen ist, auch wenn es zuerst nicht leicht war."

Ein anderer sagte:

„Ich bewundere Pestknechte sehr, und das liegt an der Treue, Entschlossenheit und Aufrichtigkeit meiner Frau.
Ihr Krankheitsbild war für unsere Ehe nur von Vorteil.
Jeder ist auf den anderen zugegangen und wir beide betrachten unsere Ehe umso intensiver als lebenslange Partnerschaft."

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Nur sehr wenige in dem schreckgefassten von der Wachtturmpest infizierten Volke schrieben die nächtlichen Räubereien den Menschenfischern zu.
Man glaubte, dass Dämonengeister, Weltlingkobolde, Fiebergelüste diese Übeltaten verrichteten, und täglich entstanden neue schauerliche Geschichten, so dass schließlich die befallenen Häuser wie von einem Leichtuch eingehüllt waren, und die Zeugenräuber selbst, geängstigt durch die abergläubischen Schauergeschichten, die ihre eigenen Raubzüge geschaffen, die verrufenen Orte fürchteten; so dass nur Finsternis und schweigender Tod an dieser Stätte des Wachtturmpesthauchs waren.

Wie glücklich können wir doch sein dass jeder, der von der Wachtturmpest fliehen will, nun gezwungen ist an den eigentlichen Herd der Pest vorbei zu müssen.
Der Wunsch die Wachtturmpest zu vermeiden bedeutet dann, sich mit der Sektenpest auseinander zu setzen.
Der Weg der Abtrünnigen wird mit jedem Schritt oder vielmehr mit jedem Stolpern widerwärtiger, die Erkenntnis enger, verfallener.

Wenn die Flüchtlinge Hand anlegen müssen, um sich einen Weg über Schutthaufen der Lügen und Irrlichter hinweg zu verschaffen, so geschieht es nicht selten, dass ihre Finger ein Skelett der Falschlehre berühren oder in verwesendes Fleisch der Falschprophetie fassen.

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Als einzig wahrer Herrscher des weltumspannenden Pestimperiums, als König Pest I. durch Gottes gnaden frage ich sie:

Hat die Pest die Menschheit ausgerottet? – Nein!

Hat die Pest den Menschen nicht geholfen ihr Leben zu lieben? – Ja!

Wurden die Menschen nicht durch die Pest gläubiger? – Ja!

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Muss jeder der sich mit der Pest Infiziert sterben? – Nein!

Wird eine Pestilenz aufgefordert, keine Wünsche ihres andersinfizierten Ehemanns mehr zu erfüllen? – Nein!

Stehen Pestilianer auf dem Standpunkt, dass ein Virus absolute Autorität über seine Mitmenschen haben muss? – Nein!

Ist bei Pestknechten Gesundheit grundsätzlich verboten? – Nein!

Was folgern wir daraus?

Retten Sie Ihre Gesundheit! Werden sie Pestilenz!
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Retten Sie Ihre Ehe! Werden Sie Zeuge Jehovas!

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Ohne die Zeugen wäre meine Ehe ja so was von Kaputt.

Retten sie ihre Ehe! Werden sie Zeuge.
Die Zeugen als Last minute Ehekitt.

Die Zeugen würden ja nie die Wahrheit verdrehen oder gar lügen.
Überhaupt ist alleine der Gedanke schon so abwegig das die Zeugen wegen der Behauptung dass die Zeugen Familien zerstören nicht einmal Klagen würden.
Habt ihr schon mal davon gehört dass die Zeugen Familien zerstören würden?
Also mir ist das völlig fremd.

Glauben sie nicht den perfiden Lügen der Abtrünnigen die behaupten Jehovas Zeugen würden Verhaltensregeln aufstellen in denen bei tatsächlicher Gefährdung der Glaubensausübung Ehen geschieden werden müssen.

"Bewahrt euch in Gottes Liebe"

Seite 220

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„Die Götter erlauben – ja! sie befehlen sogar den Königen,
Dinge zu tun, die sie bei Schurken verabscheuen.“
Buckhurst.
Perrex et Porrex