1. Fall „Frau nach 25 Jahren mit 9 Kindern“


Jahrbuch 1980

Seite 18-19

 

 

 

 

2. Fall „zwei Männer – Erwachet 1980“

Erwachet 22. 9.1980

Seite 19



Es war, als wäre eine Hälfte meines Ichs von mir getrennt worden.

3. Fall "Frau aus Norwegen Erwachet 1974"

Erwachet 22. 10.1974
Seite 16



Aufgrund der biblischen Gespräche, die sie mit Jehovas Zeugen führte, erkannte sie, daß sie mit dem Mann, mit dem sie bis dahin in wilder Ehe gelebt hatte, nicht mehr länger zusammen leben konnte. Da sie nicht bereit war, ihre neue Ansicht über sittliche Grundsätze, zu der sie aufgrund ihrer neuerworbenen Bibelkenntnisse gekommen war, zu ändern, verließ er sie und ging zur See.
4. Fall „Dorcas eine Massai Frau“

Erwachet 22. 10.1998

Seite 24 ‘Wir leben nicht mehr für uns selbst’

5. Fall „Frau auf den Sychellen mit mehreren Kindern“

Wachtturm 1. 5.1986

Seite 21 ‘Wer Weisheit findet, findet Leben’

6. Fall „Frau aus Surinam vom Erwachet 1971“

Erwachet 22. 5.1971

Seite 15 Gottes Gedanken über die Ehe kennenlernen



7. Fall „SANDY YAZZIE TSOSIE“

Erwachet 8. 7.2001

Seite 23 Gottes Name hat mein Leben verändert!



8. Fall „ENRIQUE TORRES JR.“

Erwachet 8. 8.1999

Seite 14 Aus einem brüllenden Löwen wurde ein sanftes Lamm

9. Fall „Kim aus dem Wachtturm vom 1.8.2001“

Wachtturm 1. 8.2001

Seite 18 Gott hat ihre Tränen abgewischt





10. Fall „Zahnarzt aus Magdeburg“


Manfreds Posting vom Kammergericht Urteil vom 8. 2. 1954

„Die Wiederherstellung der ehelichen Lebensgemeinschaft zwischen den Parteien steht entgegen, daß die Bekl. selbst erklärt, von ihrer Betätigung in der Glaubensgemeinschaft der Zeugen Jehovas nicht lassen wolle. Unter diesen Umständen würde ein ständiger harmonischer Gedankenaustausch, wie er zum Wesen der Ehe gehört, durch die grundsätzlich entgegengesetzt gerichteten geistigen Neigungen der Parteien verhindert werden.

So hat zwar jeder Ehegatte das Recht, seinen Glauben frei zu wählen und demgemäß ein Leben den Vorschriften des Glaubens entsprechend einzurichten, insbesondere also auch gottesdienstliche Veranstaltungen zu besuchen, ohne daß darin eine Verfehlung gesehen werden könnte. Eine solche Verfehlung muß aber da gefunden werden, wo ein Ehegatte gegen den erklärten Willen des anderen Teils an einer religiösen Betätigung festhält, die den angemessenen Rahmen überschreitet und den Ehegatten an einer gemeinsamen Lebensführung mit dem anderen Teil hindert. Das ist hier aber der Fall.

Die Bekl. hat nicht bestreiten können, in sehr erheblichem zeitlichen Umfang zum Dienst an ihrer Glaubensgemeinschaft genötigt zu sein. Diese Tätigkeit mußte sie daran hindern, den Hauswesen diejenige unablässige Sorgfalt und Betreuung zukommen zu lassen, die sie ihm andernfalls hätte widmen können.“

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11. Fall „Mann aus Dahome“

Erwachet 22. 9.1970

Seite 15 Mein Leben als Polygamist



Ein Zeuge Jehovas begann mit meiner ganzen Familie die Bibel zu studieren. Und bald darauf, im Jahre 1960, trennte ich mich von allen meinen Frauen außer einer, auch beschloß ich, mich Jehova hinzugeben.
12. Fall „Dorfhäuptling in Sambia“

Jahrbuch 1972

Seite 243 Sambia



Und die Vorführung des Filmes „Die glückliche Neue-Welt-Gesellschaft“ bildete einen Wendepunkt im Leben eines in Polygamie lebenden Dorfhäuptlings. Nachdem er beobachtet hatte, wie Menschen Praktiken der alten Welt wie Polygamie aufgaben, entließ er seine zweite Frau und bat darum, daß mit ihm und seiner ersten Frau ein Bibelstudium begonnen würde.
13. Fall „eine Reihe von Familien in Gahna“

Jahrbuch 1973

Seite 165-166 Ghana





… daß sich diejenigen, die sich weigerten ihr Leben christlich auszurichten, an einer Hand abzählen ließen…
14. Fall „Hunderte von Zeugen Familien in Nigeria“

Jahrbuch 1986

Seite 210-211 Nigeria





Darauf wurde in einem Brief an die Versammlungen erklärt, daß polygam lebende Personen sechs Monate Zeit hätten, um ihre Eheangelegenheiten in Ordnung zu bringen; wenn das nicht geschehe, würden sie ihre Vorrechte verlieren. Die meisten Brüder freuten sich über dieses entschiedene Eintreten für die Befolgung biblischer Grundsätze.
Doch Hunderte von Zeugen standen nun vor der Frage: Sollten sie eine uralte und in ihrer Gesellschaft anerkannte Institution gegen christliche Normen eintauschen, die manche von ihnen erst seit ein paar Jahren oder Monaten kannten? Würden sie dem Spott ihrer Freunde und der offenen Gegnerschaft ihrer Angehörigen standzuhalten vermögen? Einige bezweifelten ganz unverhohlen, daß Jehovas Zeugen da erfolgreich sein könnten, wo die Kirchen gescheitert waren. Viele Leute aus der Welt prophezeiten, daß sich die Reihen der Zeugen Jehovas stark lichten würden, wenn sie versuchen würden, die Polygamie aus ihren Reihen auszumerzen.
15. Fall „Johnson Adejuyigbe aus Akure“

Jahrbuch 1986

Seite 210-211 Nigeria



„Johnson Adejuyigbe aus Akure hatte drei Frauen und zehn Kinder. Direkt an der Versammlungsstätte, nachdem die Zuhörer weggegangen waren, versammelte er seine Frauen um sich und sagte ihnen, was zu geschehen habe, und dann regelte er an Ort und Stelle seine Familienangelegenheiten.“
16. Fall „Richard Idodia aus Nigeria“

Jahrbuch 1986

Seite 210-211 Nigeria



„Ich wartete nicht, bis die sechs Monate um waren, sondern entließ die überzähligen [Frauen] schon vorher und behielt nur eine.“
17. Fall „Germain Adomahou aus Benin“

Jahrbuch 1997

Seite 86 / 87 Benin





18. Fall „Amos Djagun aus Kilibo“

Jahrbuch 1997

Seite 87 Benin



19. Fall "Ehepaar aus Stuttgart" Manfreds Posting eines OLG Stuttgart 6 ZS, Urteil vom 9. 11. 1954.

Glaubt ein Ehegatte auf Grund seiner inneren Überzeugung diese gemeinsame Grundlage verlassen zu müssen, so hat sich der andere damit abzufinden, sofern er ihn durch verständiges Zureden nicht umzustimmen vermag; gleichwohl trifft denjenigen Ehegatten, welcher durch seinen Religionswechsel das eheliche Verhältnis einer besonderen Belastung unterzieht, die Verpflichtung, durch jede mögliche Rücksichtnahme auf das Empfinden des anderen zu verhindern, daß die Lebensgemeinschaft durch diesen Schritt eine ernstliche Erschütterung erfährt.

Die Bekl. ist schon vor dem endgültigen Zerwürfnis ihren Pflichten als Hausfrau nicht mehr in der bisherigen Weise nachgekommen. Der Kl. fand die Bekl. gelegentlich beim Heimkommen von der Arbeit statt bei der Bereitung des Abendessens bei der Lektüre der Bibel vor. Sie hat ihm erklärt, ihr Bestehen bei der Wiederkunft Jehovas, wobei der Kl. sowieso im Schwefelregen zugrunde gehen werde, sei ihr viel wichtiger als die Wäsche des Kl. und die Bekl. hat diese Ablehnung auch oft in unflätiger Weise und unter Anwendung des schwäbischen Grußes zum Ausdruck gebracht.

Der Bekl. ist andererseits zugute zu halten, daß sie bei ihrer etwas einfältigen Gemütsart, durch die aufgenommenen Religionslehren etwas aus dem Gleichgewicht geraten sein dürfte, und daß ihr deshalb die Vereinbarung ihrer religiösen Betätigung mit ihren ehelichen Pflichten erhebliche Schwierigkeiten bereitete.


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20. Fall "Ehepaar aus Celle"

Manfreds Posting V. ZS. Urteil v. 24. 10. 1962 - NZR 81/62


Anders manche Sekten, insbesondere auch die Zeugen Jehovas.
Nach ihrer Lehre soll, wie im Berufungsrechtszuge näher erörtert, nur eine beschränkte Anzahl von Menschen durch die - immer als nahe bevorstehend gedachte - Katastrophe der „Schlacht von Harmagedon" (Off. 16, 16; 19, 11 ff.) Hindurch gerettet und lebend in die „neue Welt der Gerechtigkeit" eingehen. Diese Aussicht besteht nur für die Anhänger dieser Organisation, die deren Lehren und Anordnungen streng befolgen, während ihre Gegner im kommenden Gericht für immer den Tod finden (vgl. Hutten, Das Buch der Sekten, 6. Aufl. S. 101 ff; ders. „Die Sekten in Deutschland", Lutherische Monatshefte 1962, S. 312f.; „Religion in Geschichte und Gegenwart" a. a. O. unter „Kirche" VII (Kirche und Sekte); Evang. Kirchenlexikon a. a. O. unter „Sekte";
Vgl. auch das soziologische Wesen der (religiösen) Sekte überhaupt:
Max Weber, Gesellschaft und Wirtschaft, 4. Aufl., 2. Halbband, S. 729f.)

Wenn innerhalb einer Ehe einer der Ehegatten sich diese Auffassung konsequent zu eigen macht, während der andere sie ablehnt oder bekämpft, so ist es kaum vermeidbar, daß der der Sekte ergebene Ehegatte den anderen alsbald als einen Menschen ansieht, der schuldhaft sein Heil und seine menschliche Bestimmung verfehlt und damit auch seine Würde als Mensch verwirkt hat. Für ihn ist der andere dann praktisch schon jetzt ein „Verlorener" und „Verworfener", an dem binnen kurzem und zwar verdientermaßen, das über alle Gegner der Zeugen Jehovas verhängte Verdammungsurteil vollstreckt wird. Es bedarf keiner näheren Darlegung, daß ein Ehegatte, der sich in seiner Einstellung und seinem Verhalten zu dem anderen Gatten praktisch durch solche Vorstellungen bestimmen läßt, auf die Dauer nicht in der Lage ist, dem anderen, der diese Vorstellungen ablehnt, mit der Achtung und Liebe zu begegnen, wie sie Ehegatten einander schulden.
Er wird eher geneigt sein, in ihm ein Hindernis auf seinem Heilsweg, wenn nicht gar eine ernste Gefahr für die Erzielung des vorgestellten Zieles zu erblicken.

Auch dem anderen, in der kirchlichen Gemeinschaft verbleibenden Ehegatten muß es in aller Regel schwerfallen, für eine so verändert religiöse Dank- und Handlungsweise seines Ehepartners Verständnis aufzubringen. ...

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21. Fall „Ehe eines Polizisten aus Massachusetts“

Wachtturm 1.Juni 1976

Seite 350



Biblische – oder besser gesagt Wachtturm Scheidungsgründe…

Laut eigener Aussage der Wachtturm Gesellschaft hing gleich mehrfach der Trennungsgrund mit der Mitgliedschaft in der Wachtturmsekte zusammen.

Nur weil der Mann unter Zwang sich auch in die Fänge der amerikanischen Sektierer begab „rettete“ er die Ehe.
22. Fall „Frau von abtrünnigen Ex-Ehemann“

Wachtturm 1. 11.1986

Seite 28 Abs. 7-8 Probleme in der Familie durch biblischen Rat gelöst



Frau präpariert ihre Kinder vor dem Besuchstermin des Vaters.
23. Fall „Ehepaar aus Kenia“

Wachtturm 1. 1.1978

S. 19 Kenias Paradies: Wie sich Menschen ändern können





Sie wollte Gott gefallen. Als der Mann es ablehnte, die Ehe legalisieren zu lassen, verließ sie ihn und begnügte sich mit einem viel niedrigeren Lebensstandard. … und sie war in der Lage, für die Kinder, die bei ihr geblieben waren, zu sorgen.
24. Fall „Ehepaar aus Meghalaya“

Jahrbuch 1977

Seite 132-133 Indien





Wiewohl sie ein Mitglied der presbyterianischen Kirche war, hatte sie zwanzig Jahre mit einem Mann zusammen gelebt und sieben Kindern das Leben geschenkt, ohne verheiratet zu sein, und das mit der Billigung ihres Pastors. Nachdem die Frau die Wahrheit kennengelernt hatte, besprach sie die Angelegenheit mit dem Mann. Er fand es merkwürdig, daß sie nun den Vorschlag machte, ihre Ehe legalisieren zu lassen, und daß er das Haupt der Familie sein sollte. Er lehnte zunächst ab…

25. Fall „Frau aus Uberlândia - gezwungen ihren Mann zu verlassen“

Jahrbuch 1997

Seite 153-154 Brasilien





Eine Frau in Uberlândia (Minas Gerais) war in dieser Lage. Sieben Jahre zuvor war sie katholisch „getraut“ worden, und ihr Lebensgefährte sah nicht ein, warum sie ihre Verbindung legalisieren sollten. Was würde sie tun? Als sie die Bibel immer besser verstand, sagte sie ihm, daß sie gezwungen sei, ihn zu verlassen…

26. Fall „Evans Sinóia aus Mosambik“

Wachtturm 15. 6.1998

Seite 11 Außergewöhnliche Eheschließungen





Ein anderer Frischvermählter, Evans Sinóia, war früher Polygamist. Als er die Wahrheit aus Gottes Wort kennenlernte, wollte er die Ehe mit seiner ersten Frau legalisieren lassen, doch sie lehnte dies ab, verließ ihn und wandte sich einem anderen Mann zu.

27. Fall „Frau aus Neuguinea“

Jahrbuch 1971

Seite 235



Als sie damals von der Wahrheit hörte, hörte sie anscheinend auf, Beziehungen mit diesem Mann zu haben. Sie war aber eine gute Köchin und Haushälterin, deshalb bestand er darauf, daß sie diese Arbeit weiterhin verrichtete. Für die Eingeborenen bedeutete das, daß sie immer noch seine Frau war. In den letzten drei Jahren hatte sie versucht, dieses Problem zu lösen. Jetzt hat sie sich vollständig von ihm getrennt.
28. Fall „Frau aus Surinam – Trennung von Ungläubigen = reinigen des Lebens“

Jahrbuch 1970

[Seite 281-282





Jehova hat mir die Kraft gegeben, mein Leben zu reinigen, indem ich mit all meinen Kindern in ein anderes Haus gezogen bin.
29. Fall „Mann aus Birma“

Jahrbuch 1970

[Seite 114



All ihre Bitten und Drohungen änderten nicht seinen Entschluß, ein Zeuge zu werden, und so verließ ihn seine Frau…
30. Fall „Frau aus Argentinien“

Jahrbuch 1971

Seite 75-76





Als sie die biblischen Erfordernisse kennenlernte, erklärte sie dem Mann, der gegen die Wahrheit war, sie werde ihn verlassen, wenn er keine gesetzliche Ehe mit ihr einginge. Diese Frau hatte drei Kinder und erwartete ein weiteres, aber dies wirkte sich nicht nachteilig auf ihren Entschluß aus. Sie verließ den Mann…

31. Fall „Frau aus Israel – Das Schwert der Wahrheit das Familienglieder voneinander scheidet“

Jahrbuch 1971

Seite 169



Wie in anderen Ländern wirkt auch hier die Botschaft der Wahrheit wie ein „Schwert“, das Familienglieder voneinander scheidet…
32. Fall „Mann aus Ghana“

Jahrbuch 1968

Seite 139, 140




33. Fall „Unterhäuptling aus Ghana“

Jahrbuch 1968

Seite 140

34. Fall „Mann aus Ghana – die reinigende Kraft des Wortes Jehovas“

Jahrbuch 1965
Seite 154 / 155




35. Fall „Mann aus Kamerun“

Jahrbuch 1963

Seite 159


36. Fall „Frau aus Bolivien – gezwungen zur Trennung“

Jahrbuch 1967

Seite 93



Sie hat sich zwar für die Legalisierung entschieden (schließlich gibt es in der Wachtturm Literatur nur blühende Landschaften) aber es lässt sich hier schön der Zwang zur Trennung nachweisen.


37. Fall „Mann aus Bolivien – Trennung von Frau = Dienst für Jehova“

Jahrbuch 1966

Seite 75



Auch in diesem Fall endet die Geschichte in blühenden Landschaften aber auch hier lässt sich der Zwang zur Trennung nachweisen.
38. Fall „Mann aus Santa Lucia“

Jahrbuch 1966

Seite 264

39. Fall „Mann aus Gabun“

Jahrbuch 1969

[Seite 100

40. Fall „Frau seines Herzens aus Dahome – Zeugen zwingen sie zur Trennung“

Jahrbuch 1969
Seite 119

41. Fall „Frau aus Britisch-Guayana“

Jahrbuch 1965

Seite 82 83



42. Fall „vornehmer Mann aus Papua gibt Frau mit seinen Kindern an die Familie zurück“

Jahrbuch 1965

Seite 214




43. Fall „Mann aus Kambodscha“

Jahrbuch 1963

Seite 269
44. Fall „Margarita Köninger“

Wachtturm 1.2.1979

Seite 26

45. Fall „Mann aus Nordneubraunschweig“

Erwachet 22.7.1979
Seite 26



46. Fall „Frau aus Trinidad“

Jahrbuch 1968

Seite 262

47. Fall „Frau aus Benin“

Jahrbuch 1996

Seite 43

48. Fall „junge Frau aus Kelo“

Wachtturm 15.10.1990

Seite 24





49. Fall „Warigbani Whittington“

Jehovas Zeugen Verkündiger des Königreiches Gottes

Seite 177



Einer von drei Fällen die dort extra erwähnt werden.

50. Fall „Alioune - ein Zeugen VA schickt seine Frau und Kinder zu ihren Eltern zurück“

Wachtturm 15.8.1991

Seite 11



Alioune, ein Vorsitzführender Aufseher einer Zeugenversammlung schickt seine Frau mit seinen Kindern zu ihren Eltern zurück.


51. Fall "Eine Frau aus St. Lucia – Lobet den Herrn!"

Wachtturm 1.4.1986

Seite 26



An dieser Stelle breche ich die Fallbeispiele ab.

Über 50 Beispiele (aus der Wachtturmeigenen Literatur!) müssen bis hier her genügen.
Es steht der Wachtturmsekte nicht zu, zu entscheiden was eine Familie ist und was nicht.
Wenn auch der eine oder andere Fall, laut Wachtturm Gesellschaft, in blühenden Landschaften geendet haben soll, so sind diese Berichte ein beeindruckender Nachweis für die Aussagen der Aussteiger, das die Wachtturm Gesellschaft ultimativen Zwang ausübt um Familien zu zerstören.